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Akustik-Gitarre kaufen: Das ist wichtig

Akustik-Gitarre kaufen

Akustik-Gitarre kaufen

Beim Kauf einer Akustikgitarre liegt die erste Entscheidung darin, was für eine Art von Gitarre es sein soll. Eine Westerngitarre ist mit Stahlsaiten aufgezogen, während eine Konzertgitarre Nylonsaiten verwendet. Westerngitarren bieten den Vorteil, dass sie einen vergleichsweise kräftigen Sound bieten und vielseitig einsetzbar sind.

So können sie grundsätzlich in nahezu allen Stilrichtungen der Musik Einsatz finden, ohne dabei auf eine gewisse Lautstärke zu verzichten. Das ist gerade im Hinblick auf andere Instrumente wichtig. Je mehr andere Instrumente beim Spielen beteiligt sind und je lauter diese spielen, umso größer ist die Gefahr, dass der Sound der Akustikgitarre dabei untergeht. Es handelt sich schließlich um einen rein mechanisch erzeugten Klang, der nicht verstärkt wird.

Konzertgitarre: Akustisch oder Halbakustik?

Bei einer Konzertgitarre ist der Sound per se wesentlich wärmer. Gerade im südamerikanischen und südeuropäischen Raum ist dieser Typ Akustikgitarre sehr weit verbreitet. Hier muss man allerdings tatsächlich etwas mehr auf das gesamte Set-up der Instrumente achten, damit die zweifellos hohen musikalischen Qualitäten einer Konzertgitarre auch tatsächlich zur Geltung kommen.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, auch bei darauf ausgelegten Akustikgitarren den Sound kräftiger zu gestalten. Es gibt spezielle elektronische Modelle, die zusammen mit einem Verstärker genutzt werden können. Diese sind im Regelfall etwas kleiner als übliche Akustikgitarren und dadurch ohne Verstärker auch leiser. Aber wer einen guten natürlichen Akustikklang beispielsweise für Rock in ordentlicher Lautstärke erreichen möchte, sollte bei diesen Modellen fündig werden.

Der perfekte Klang der Akustik-Gitarre

Für den Sound einer Akustikgitarre sind vor allem das verwendete Holz für den Korpus und die Dicke der Gitarrendecke wichtig. Es muss beim Spielen eine möglichst gute Vibration des gesamten Gitarrenkörpers gewährleistet werden, um einen satten Klang schaffen zu können. Dabei gibt es wenige pauschale Tipps, die man geben kann, um zu sagen, welches Modell und welches Holz man am besten auswählt. Dafür ist Musik einfach zu individuell, und jeder hat ein anderes Empfinden, was er gut oder schlecht findet.

Entsprechend ist es ganz wichtig, eine Akustikgitarre auf jeden Fall erst einmal auszuprobieren. Dafür lohnt es sich, einige höhere und tiefere Akkorde zu spielen. So bekommt man einerseits ein ganz gutes Gefühl dafür, wie die Gitarre klingt. Andererseits merkt man aber auch, ob der Hals über die gesamte Länge der Akustikgitarre gut in der Hand liegt.

Neben der guten Bespielbarkeit sind auch Gewicht und Größe zwei Faktoren, mit denen man umgehen können muss. Tendenziell sind Akustikgitarren eher größer, da die Größe des Klangkörpers starken Einfluss auf die Lautstärke der Musik nimmt. Allerdings gibt es auch kleinere, leichtere Modelle, die gegebenenfalls im Handling leichter sind. Um das zu testen, sollte man sich aufrecht hinsetzen und die Gitarre auf den rechten Oberschenkel auflegen. Lässt sie sich gut greifen und halten oder fühlt sich das unkomfortabel an? Je nach Ergebnis kommt das jeweilige Modell infrage – oder eben auch nicht.

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